TRENDCOSMOS: MARCH INSPIRING STUFF

Trendcosmos_March

Leicht verspätet folgt hier nun mein Beitrag zum Trendcosmos März.
Da ich die letzten Wochen in Süd-Ost-Asien im Urlaub war, habe ich mich einem Fashion-Detox unterzogen und die neuesten Trends so gut wie gar nicht an mich rangelassen.
Daher steht dieser Trendcosmos auch ganz im Zeichen Asiens und meinen Urlaubs-Trends.

FASHION:

Ich muss ja gestehen, dass ich seit meiner ersten Asienreise vor vier Jahren, ein absoluter Fan von Sarongs bin. Sarongs sind Röcke, die um den Bauch gebunden werden. Ich habe sie aber in Form eines großen Tuches, welches vielseitig einsetzbar ist. Zum einen binde ich es mir als Kleid und trage darunter nur einen Bikini. So spare ich mir extra Kleidung, die man am Strand eh nicht trägt. Am Strand angekommen nutze ich es dann als Strandtuch. Der Vorteil ist, dass Sarongs sehr dünn und leicht sind und daher ziemlich schnell trocken.

Sarong

BEAUTY:

Ich, als überzeugte Kokosöl-Verbraucherin, bin natürlich nirgends besser aufgehoben, als in einem Land, in dem es Kokosnüsse an jeder Ecke gibt. Wie bereits in einem vorherigen Beauty-Post erwähnt, ist Kokosöl für alles gut. Im Urlaub hilft es nach dem Sonnenbaden und bei Sonnenbrand, die Haut zu beruhigen. Auch für ausgetrocknetes Haar, das durch Salzwasser und Sonne strapaziert wird, macht es als Haarkur einen echt guten Job.

LIVING:

Viele genießen am Strand ja gern die Ruhe und ja, auch ich gehöre manchmal dazu. Doch noch lieber habe ich es, bei cooler Musik und in entspannter Atmosphäre einen Fruitshake zu schlürfen. Und das war in meiner absoluten Lieblings-Beachbar, der Sea la Vie Bar auf Koh Lipe, garantiert. Eine bunte Einrichtung aus Holz, Körben, Kissen, Lampions…Schaut euch einfach die Bilder an, dann wisst ihr, was ich meine. Und wenn ihr auf Koh Lipe seid, dann unbedingt an den Sunrise Beach und in der Sea la Vie Bar vorbeischauen.

Beachbar1

Beachbar2

STUFF:

An dieser Stelle möchte ich euch kurz von meinem lustigsten Urlaubserlebnis erzählen:

Wer schon einmal auf den thailändischen Inseln war weiß, dass die Hunde dort Chef sind. Naja, eigentlich chillen sie den ganzen Tag nur am Strand und interessieren sich recht wenig für die Menschen um sie herum, nehmen aber dennoch stark am Leben auf der Insel teil.
So auch eines Morgens, als mein Freund unseren Roller auf Koh Tao vorfuhr. Ehe wir uns versahen, saß der große Hund (Rasse ist mir unbekannt) vorne auf dem Trittbrett. Wir waren etwas verwundert und versuchten ihn dort runterzubekommen, doch der Typ von der Rezeption sagte uns klipp und klar, das wir den jetzt nicht loswerden. Also fuhren wir drei los in Richtung Strand. Unterwegs legten wir einen kurzen Stopp ein und versuchten unseren Schwarzfahrer loszuwerden. Fehlanzeige. Der dachte nicht einmal daran abzusteigen. Und weiter ging die Fahrt. In unserem Frühstücks-Café angekommen, hatte er dann keine Wahl mehr, aber wusste genau, dass seine Reise noch längst nicht zu Ende war. Er saß also wieder auf, bevor er uns dann hinterherkam, um uns zu zeigen, dass das hier nicht seine Endstation ist. Tja Hundi, Pech gehabt. Unsere schon. Er wartete dann noch ein paar Minuten vergeblich auf uns, machten sich dann aber auf die Suche nach einer neuen Mitfahrgelegenheit.

Echt witzig, aber bezahlt hat er nicht ;-).

FAIL:

Leider, leider bin ich, insbesondere in Bangkok, darüber erschrocken gewesen, wie sehr man als Tourist abgezockt wird bzw. es zumindest versucht wird. Ganz weit vorne sind dabei die Tuk Tuk- und Taxifahrer. Jeder legt einen Preis (mindestens 5€) im Vorfeld fest, egal ob du 100 Meter oder 3 km Fahrt vor dir hast. Und am schlimmsten war es, wenn es darum ging, das die Taxis ihr Taxometer anmachen sollten. Da verstanden sie alle überhaupt keinen Spaß. Endlose Diskussionen und bis zu zehn Anfragen dauerte es manchmal, bis uns endlich jemand auf „fairem“ Wege mitnehmen wollte. Mega nervig. Aber ich sag euch: „Karma is a Bitch!“

TukTuk

 

0

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.